Dransfeld – weiter Blick in die Landschaft bis zum Harz

Dransfeld befindet sich nordöstlich von Hann. Münden und liegt an den Ausläufern des Bramwaldes. Urkundlich erwähnt wurde Dransfeld zuerst im Jahr 960. Somit blickt Dransfeld auf eine mehr als 1050-jährige Geschichte zurück. Dransfeld bietet Wohnmobilreisenden ausgezeichnete  Campingplätze. Darüber hinaus ist die Mitgliedsgemeinde Jühnde Deutschlands erstes Bioenergiedorf.

Der Hohe Hagen (508 m) im Dransfelder Stadtwald ist ein Berg vulkanischen Ursprungs und einer der höchsten Berge im Naturpark Münden. Wanderwege, Freibäder, ein Waldschwimmbad oder ausgewiesenem Gelände für Freikörperkultur sind Anziehungspunkte für Urlauber. Mit dem Bioenergiedorf Jühnde steht die Samtgemeinde Dransfeld im Blickfeld jener, die sich über regenerative Energie informieren wollen.

Wanderparadies

Dransfeld, inmitten des Naturpark Münden, ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch eine Landschaft, mit offenen Wiesen und Weiden, Wäldern und thematischen Wanderwegen. Hier verläuft z. B. der Pilgerweg Loccum-Volkenroda.

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Bioenergiedorf Jühnde

Das Bioenergiedorf Jühnde war das erste Dorf, das seinen Wärmebedarf und den gesamten benötigten Strom für alle Einwohner selbst, durch den nachwachsenden und CO²-neutralen Energieträger Biomasse, hier Energiepflanzen in Form von Silage und Holzhackschnitzeln, erzeugt.

Die Energieanlage besteht aus einer Biogasanlage und einem Biomasse-Heizwerk. Ein Nahwärmenetz bringt die Energie zu den Haushalten. Führungen durch die Energieanlage sind möglich. Während dieser Führung bekommt der Besucher einen Einblick in den Arbeitsablauf, die Technik sowie die Pflanzenzucht und den Entwicklungsprozess von der Gründungsidee beginnend bis hin zur Biogenossenschaft für das ganze Dorf.

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